Archive for ‘Beauty’

Dezember 4th, 2012

Glamour-Effekt dank Make Up im 60′s Look

Immer wieder lassen sich dank neuer Make Up Trends Inspirationen für den eigenen Look gewinnen. Wie die Mode unterliegt auch die dekorative Kosmetik einem steten Wandel und zeigt sich regelmäßig in den unterschiedlichsten Facetten.

Von zurückhaltend bis extravagant

Ein Klassiker unter den Make Up Looks ist der Nude-Look. Dabei liegt die Kunst darin, geschminkt ungeschminkt auszusehen. Weniger ist hier mehr und das Make Up soll möglichst natürlich wirken und dabei dennoch alle Makel im Gesicht abdecken. Die Farben sind dabei dezent gehalten, der Teint wirkt frisch, gesund und ebenmäßig. Lippen und Augen werden in zarten Rosé- und Beigetönen geschminkt. Den extra Frischekick erhält der Look durch ein dezentes Rouge.

Das Nude-Make-up ist ideal für den Alltag und für den Job. Es ist unaufdringlich und benötigt nicht viel Zeit. Ideal also, um sich morgens für den Tag vorzubereiten.

Manchmal darf es jedoch auch gern ein wenig mehr sein. In einem solchen Fall ist ein 60er Jahre Make Up genau das richtige, denn hier wird der Fokus vor allem auf die Augen gelegt und diese bilden den ausdrucksstarken Blickfang des Looks.

Hommage an die 60er Jahre

Nicht nur Fans des Vintage-Looks können sich mit einem Make Up im Stil der 60er Jahre gekonnt in Szene setzen. Das Hauptmerkmal dieses Looks sind die stark betonten Augen. Der Lidstrich wird hier betont auffällig gezogen. Am äußeren Augenwinkel lässt man ihn ein wenig auslaufen, um einen leichten Cat-Eye Effekt zu erzielen. Ganz besonders wichtig sind beim 60′s Look die falschen Wimper. Hier geht nichts ohne Fake Lashes und ordentliches Tuschen.

Und wenn das Make Up den ganzen Tag oder Abend halten soll, bietet es sich an, alle Utensilien zum eventuellen Nachschminken in praktischen Make Up Taschen mit sich zu führen. Mehr dazu im Ratgeber Make Up auf readup.de.

Tags:
Oktober 19th, 2012

Handy Cremes!

Quelle: Zalando.de

Die Handcreme ist heutzutage nahezu das am meisten genutzte Beautyprodukt. Sie ist das Schönheitselixier für die Haut der Hände und auch für Fingernägel und versorg diese mit ausreichend Fett und Feuchtigkeit. Besonders in der Winterzeit ist diese Pflege nicht zu unterschätzen. Kälte macht unsere Hände pflegebedürftiger – vernachlässigen wir sie jetzt kann es bis zu kleinen Wunden auf den Handoberflächen, die an der kalten Luft austrocknen und schließlich aufplatzen, kommen.

Handcremes sind so konzipiert, dass sie relativ schnell einziehen, die Haut mit wichtigen Nährstoffen versorgen und so das gesunde Gleichgewicht der Haut regulieren. Ein schöner Nebeneffekt ist dabei der angenehme Duft der Creme, dass der Benutzer diesen als angenehm empfindet, ist von ganz großer Wichtigkeit. Immer beliebter sind natürliche und umweltfreundliche Beautyprodukte und auch hier gibt es tolle Handcremes mit natürlichen Stoffen welche die Hände wunderbar pflegen. Dazu gehören zum Beispiel Karitébutter und Honig.

Verschiedene Alltagsaufgaben, wie beispielsweise Spülen, strapazieren die Hände und trocknen Ihre Haut aus. Auch Wetterbedingungen können eine große Auswirkung auf den Zartheitsgrad der Hände haben. Eine gute, wunderbar duftende, Handcreme immer in der Handtasche dabei zu haben ist einfach nie verkehrt. Und für schöne gepflegte Hände hat das fleißige Eincremen als Gewohnheit auch nur seine Vorteile!

 

Juli 13th, 2012

Sonne, Wind, Sand und Meer: tolle Ideen für einfache Strandfrisuren!

Davon träumen wir das ganze Jahr: gemütlich am Strand liegen, die Sonne genießen, im Meer schwimmen und vom Alltag abschalten. Da soll die Frisur auch ohne stressiges Styling sitzen! Wir haben für euch schnelle und leichte Frisurenideen für den Strand zusammengestellt:

1. Wetlook
Insbesondere bei langen Haaren könnt ihr ganz einfach aus der Not eine Tugend machen: wer frisch aus dem Wasser kommt, kann die Haare mit einem groben Kamm vorsichtig nach hinten kämmen und mit den Händen ein bisschen in Form bringen. Fertig ist der Wetlook!

2. Dutt im undone Look
Sind eure Haare bereits von der Sonne getrocknet, lassen sich die Haare lässig zu einem Dutt hochstecken. Für diese Frisur die Haare zunächst zu einem Pferdeschwanz binden und anschließend locker um die eigene Achse eindrehen. Ganz automatisch entsteht ein Dutt, den ihr mit Haarnadeln oder einem weiteren Haarband lässig fixiert. Dabei darf für einen gewollten undone Look die eine oder andere Strähne herausfallen.

3. Surferlook mit Beachwaves
Der Klassiker unter den Strandfrisuren! Chlor- oder Meerwasser lassen die Haare leicht matt erscheinen, durch wiederholtes Kneten der Haare beim Sonnentrocknen erzeugt ihr lange, lockere Wellen. Dazu ein grader Mittelscheitel und Surfer-Look ist perfekt.

4. Haaraccessoires
Am Strand ist (fast) alles erlaubt: große Hüte, bunte Tücher und Haarbänder. Bei leicht gewelltem Haar ist ein Strohhut besonders schmückend und schützt die Haare zugleich vor der Sonnenbelastung. Der lässt sich auch prima auf nassem Haar tragen. Farbige Seidentücher locker um den Kopf gebunden lassen sich wunderbar mit großen Sonnenbrillen kombinieren. Dieser 70s Look verbreitet beste Urlaubslaune.

Mai 8th, 2012

Mädels, lasst uns den Winterspeck loswerden!

Quelle: Flickr.com

In meinem letzten Blogeintrag ging es ja um die Bikini-Trends des kommenden Sommers. Damit das Bikini-Tragen aber auch zu einem Vergnügen wird und lästige kleine Fettpölsterchen oder –polster, die sich über die kalten Tage in uns niedergelassen haben, uns den Spaß nicht verderben, müssen wir einiges tun. Im Internet und in bestimmt allen Frauenzeitungen werden jetzt wieder die verschiedensten Diäten angepriesen: von Schlanksuppen über Kohldiäten bis hin zu Trennkost soll wieder alles Helfen, damit wir unschöne Pfunde verlieren. Doch, wer schon mal die ein oder andere Diät ausprobiert hat, merkt schnell, dass diese selten zum Erfolg führen. Oft liegt dies an der Diät selbst, aber auch wir sind schuld, weil wir zu schnell aufgeben, weil wir nicht gleich nach den ersten fünf Tagen fünf Kilo verloren haben und von Jojo-Effekt hat sicher auch schon jeder gehört.

Was hilft aber nun? Wie können wir unseren Körper für den kommenden Sommer in Form bringen? Es gibt wohl nicht DAS Geheimrezept und einen Faktor allein zu verändern, hilft wohl auch nur in den seltensten Fällen. Vielmehr sollte man sich auf mehrere Dinge konzentrieren. Vor allem Ernährung und Bewegung sind die Stichworte. Ich halte das Ganze am besten mal in einigen Stichpunkten fest:

 

  • Ausgewogener Essen (am besten auch frühstücken, denn das ist der Grundstein des Tages) und wenn man so ganz langsam ein Sättigkeitsgefühl spürt, nicht noch mehr zu sich nehmen.
  • Außerdem nur bei Hunger essen, nicht, weil es gerade Zeit dafür ist.
  • Viel Wasser trinken, ungesüßten Tee oder Schorlen. Saft hat meist genauso viel Kalorien wie Cola & Co. Und auch Getränke mit Süßstoff sind nicht so gut, da sie den Hunger anregen.
  • Nie auf einmal ganz auf Süßes verzichten! Der Körper merkt den Mangel schnell und wenn man dann wieder mehr davon isst, bekommt man es doppelt drauf.
  • Stress abbauen, denn bei Stress isst man oft nebenbei unnötige Dinge, um die Nerven zu beruhigen.
  • Viel bewegen. Eine Kombination aus Ausdauer- und Kraftsport ist am besten. So dreimal die Woche Sport ist gesund.

Na dann viel Spaß bei eurer Traumfigur!

April 18th, 2012

Formeln über Formeln – Ist Schönheit messbar?

Den Body Mass Index, kurz BMI, und den Intelligenzquotient, kurz IQ, kennen wir ja alle. Der eine besagt, wie gesund unser Gewicht im Verhältnis zur Größe ist und ob man eher untergewichtig ist, das perfekte Gewicht hat oder mal wieder etwas abspecken sollte. Und der andere misst eben unsere Intelligenz. Alles recht nachvollziehbar, auch wenn man sicher nicht immer darauf vertrauen kann. Es gibt aber noch mehr solcher tollen Indexe und Quotienten. Zuletzt hörte ich doch tatsächlich von dem sog. Beauty Quotient (BQ), ein Messwert für Schönheit. Soll man also tatsächlich damit ermitteln können, wie schön man ist? Muss man das nicht mehr für sich selbst und andere ganz subjektiv entscheiden?

Quelle: Flickr

Klingt ja im ersten Moment seltsam und spannend zugleich und fast jeder möchte wohl gern wissen, ob es sinnvoll wäre doch noch eine Schicht Make-Up mehr aufs Gesicht zu klatschen oder ob man natürlich herumlaufen kann. Aber welche Faktoren spielen hier eigentlich eine Rolle? Was entscheidet nun, ob ich schön oder hässlich bin? Alles ist eine Frage der Silhouette der eigenen Figur und des Gesichts. Alles muss vermessen und in ein Verhältnis gesetzt werden. Entscheidender als Gewicht und Größe sind bei der Berechnung des BQ die Proportionen! Viele Testpersonen mussten sich dafür unzählige Bilder von Frauen ansehen und diese nach Attraktivität mit Noten von 1 (hässlich) bis 7 (tolle Figur) bewerten. Anschließend wurden diese Körper vermessen und irgendwie kam dann dieser BQ heraus.

Die Schönheitsformel, die ausschließlich für die weibliche Figur erstellt wurde, soll etwa so aussehen wie die Berechnung des IQ. 100 Punkte ist Durchschnitt, was darunter liegt, gilt als weniger attraktiv und erreicht man Werte darüber, dann wird man als besonders schön angesehen.

Ist ja alles sehr schön, aber am Ende kommt es wohl noch auf ein paar andere Dinge an, die dafür sorgen, dass eine Person als attraktiv angesehen wird oder nicht. Vieles kann die Formel nicht erfassen und so hilft es auch einfach öfter mal zu lächeln und schon kommt man deutlich attraktiver herüber.

März 30th, 2012

Darf es vielleicht eine Bobfrisur sein?

Ich habe Spliss entdeckt, meine Haare sind eh zu lang und meine Farbe müsste auch mal wieder aufgefrischt werden. Ein Gang zum Friseur ist unausweichlich. Bei Germany’s Next Topmodel fand das große Umstyling ja gerade statt und wie habe ich die Mädels beneidet. Vor allem Sarah Anessas neues Äußeres hat mich überzeugt. Trotzdem bleibt für mich jetzt noch die Frage: Welche Frisur soll es sein? Wie jedes Mal ist das gar nicht so einfach. Deshalb orientiere ich mich gern an den Trendfrisuren für die aktuelle Saison. Diese möchte ich euch auf diesem Wege hier in Auszügen vorstellen, damit vielleicht auch euch die Entscheidung leichter fallen wird.

Quelle: www.jolie.de

Wie jedes Jahr, ist auch diesmal für jeden Typen und für jede Haarlänge das Passende dabei. Ich mag meine Haare ja eher mittellang und eher dunkel. Mal gucken, ob ich da was Nettes finde. Bobfrisuren sind wieder voll in Mode. Diese Frisuren sind natürlich vor allem etwas für Mädels, die kurze und mittellange Haare mögen. Bobfrisuren sind recht pflegeleicht und vor allem praktisch. Man muss nicht ewig viel rumstylen, sieht aber trotzdem tagsüber klasse aus und man kann sich damit ohne weiteres partytauglich machen. Wer Locken mag, der ist auch mit dem sogenannten Ombre Hair gut beraten. Die lockige Bobfrisur ist ein echter Hingucker. Aber auch sonst ist man mit langen Lockenfrisuren und dem richtigen Schnitt dieses Jahr nicht auf der falschen Seite. Für glatte, lange Haare ist es ratsam, die Haare alle auf eine Länge zu schneiden und nur die Spitzen etwas zu stufen. Noch ein Mittelscheitel und die Trendfrisur 2012 ist komplett. Auch lange Haare mit Pony sind gefragt. Es gibt natürlich noch einige andere Frisuren, mit denen man sich sehen lassen kann, aber alle möchte ich hier nicht aufführen.

Bezüglich der Farbe ist eigentlich alles erlaubt, was natürlich aussieht und zum Teint der Frau passt. Rote Töne sind dabei genauso „in“ wie Brauntöne. Und Blond kommt wohl sowieso nie aus der Mode. Bin noch am überlegen, ob ich mir die Haare diesmal professionell färben lasse oder einfach wie die letzten Male ne Haartönung aus der Drogerie hole. Ich schlaf am besten nochmal eine Nacht darüber und hol mir dann morgen einen Termin bei Friseur.

März 16th, 2012

Was hilft gegen kaputte Haare?

Wer seine Haare genauso gern färbt wie ich, der kennt das Problem. Das Haar wird trocken, strohig und Spliss bleibt nicht aus. Aber will man deshalb auf Spielerein verzichten und sein Haar so lassen, wie Gott es geschaffen hat? Nein, nicht wirklich! Also das Beste ist natürlich, zum Friseur zu gehen und ab damit. Aber soll das wirklich immer nur der einzige Ausweg sein?

Vorbeugung ist natürlich immer sehr gut. Die eigene Lebensweise hat viel Einfluss auf die Beschaffenheit des Haares. Man sollte recht viel schlafen, also nicht übertrieben viel, aber zu viele durchgemachte Nächte tun dem Haar nicht gut. Außerdem ist gesunde Ernährung sehr wichtig. Gibt man sich hier Mühe, hat man schon einen guten Anfang gemacht.

Quelle: Wikipedia

Aber auch beim Waschen und Pflegen der Haare kann man so einiges falsch machen. Früher habe ich meine Haare immer zu heiß gewaschen, bis einmal ein bekannter Starfriseur meinte, dass man eher nicht so heiß waschen und zuletzt nochmal kalt nachspülen soll. Ist zwar nicht ganz so angenehm, aber dem Haar tut es gut! Durch das kalte Wasser schließt sich das Haar und so sorgt man dafür, dass es glänzent. Außerdem, wenn möglich, nicht die Haare föhnen oder nur anföhnen oder auf niedriger Stufe. Die heiße Luft trocknet das Haar nur noch weiter unnötig aus. Es soll ja auch für Haare und Kopfhaut nicht so gut sein, täglich zu waschen. Deshalb dies nur lieber aller zwei, wenn möglich aller drei Tage tun, damit der Schutzmantel nicht beschädigt wird. Auch übermäßig viel Kämmen ist nicht gut. Das beschädigt die Haarspritzen obendrein und sorgt für Talgbildung, wodurch das Haar fettig wird und man wieder öfter Waschen muss. Ein Teufelskreislauf!

In der Werbung kursieren ja viele kleine Mittelchen, die bei kaputtem Haar Abhilfe schaffen sollen: Haarkuren, Hair Repair Cremes, spezielle Shampoos, Spülungen und das in allen Preisklassen. Wenn das Haar nur angegriffen ist, dann helfen günstige Drogerieprodukte bei regelmäßiger Anwendung. Einmal pro Woche eine Haarkur, am besten eine selbstgemachte, tut dem Haar echt gut und es wird weicher, lebendiger und weniger trocken. Ganz teure Cremes habe ich selber noch nicht ausprobiert, aber vielleicht helfen ja auch diese.

März 9th, 2012

Nagellack – welche Farbe soll es sein?

Quelle: Flickr

Als ich gestern Abend so S-Bahn fuhr, kam bei mir plötzlich eine Frage auf: wie sehen eigentlich die Trends für Nagellackfarben in diesem Jahr aus? Letzten Herbst war ja alles sehr Orange, aber die Mädels, die ich so sah, trugen eher Grau, Braun oder Rot auf Ihren Fingernägeln. Hatten die sich schon vor mir informiert oder einfach nach Lust und Laune diese Farben gekauft? Ich meine, der Frühling steht ja bereits mehr als vor der Tür und ich habe noch absolut keinen Plan. Also habe ich ein wenig im Internet recherchiert, um ja nicht daneben zu liegen! Die Vogue zum Beispiel gibt den Ratschlag, auf Muster und Nuancen zu setzen und Farben zu mischen. Aha… Aber welche Farben denn nun genau?!

Der Frühling/Sommer 2012 soll Grün sein, ein Mintgrün oder auch Jade, um genau zu sein, wobei eine andere Quelle schon wieder sagt, dass eigentlich alle Grüntöne gehen. Aber hmm, das steht mir gar nicht. Grün konnte ich noch nie tragen. Schade. Zum Glück soll Flieder auch „in“ sein. Lila gehört seit ein paar Jahren zu meinen Lieblingsfarben, ich glaube, sogar schon, bevor es in Mode kam. Und bisher ist es nie langweilig geworden. Lila klingt gut. Das muss ich haben. Und auch Orange soll man in dieser Saison wieder tragen können, es soll an die warmen Sonnenstrahlen erinnern.

Quelle: Flickr

Aber die Farben sollten am besten nicht zu knallig sein. Pastell-Töne sind angesagt. Und ein neuer alter Trend ist es, die Finger nicht ganz zu lackieren, sondern nur so vom Nagelbett zur Fingernagelmitte. Aber ich weiß nicht, das sagt mir nicht wirklich zu, aber ausprobieren schadet auch nicht. Gut, dann wäre ja erstmal alles geklärt. Ich muss wohl morgen spätestens shoppen gehen, meine Nägel dürfen nicht länger nackt bleiben!

März 5th, 2012

OMG

Weil ich derzeit nicht genug von Beauties bekommen kann…

Januar 27th, 2012

Türkise Eyecatcher

Jede Frau hat Silber-oder Goldschmuck im Schmuckschränkchen oder stets am Körper. Wie wäre es da mal mit etwas Farbe?

Türkise Accessoires sind derzeit hoch im Kurs, wie Stars wie Heidi Klum, Michelle Trachenberg oder Carmen Electra beweisen. Ob blond oder brünett, zu schwarzer oder heller Robe, ist egal. Mit türkis als Eyecatcher kann man nahezu nichts falsch machen.

Heidis XXL-Collier peppt ihren Nude-Look perfekt auf.

Model Heidi Klum mit einem Collier von Lorraine Schwartz...
Super edle ist Michelles Version. Der dunkle und geheimnisvolle Look wird dank der Ohrringe erst recht schön.
Actrice Michelle Trachtenberg trägt türkise Ohrringe...
Model Carmen Electra verlässt sich auf klassisches Styling und trägt passend dazu zarte türkise Ohrringe.
Model Carmen Electra trägt türkise Ohrhänger von Eddera