Archive for ‘Fashion’

November 19th, 2012

Der (letzte) Schrei

Wer in letzter Zeit den einen Moment zwischen letzter Filmsequenz und erster Werbeminute verpasst hat und nicht rechtzeitig den Sender wechseln konnte, hat sie bestimmt gesehen: Die Schreier. Es sind sportliche Männer, zarte Fräuleins, sogar ältere Priester und vor allem Postboten. Sie schreien in ihrer Schreckhaftigkeit, Freude und Begeisterung geradewegs so laut, dass man sich selbst beim erschreckten Ausruf erwischt. Und dann will man auch da einkaufen, wo so deutlich dafür ausgerufen wird. Mit einem Zalando Gutschein sparen echte Fashion-Fans neben Nerven auch noch bares Geld bei der Auswahl aktueller Modetrends!

In der Männerwelt ist in diesem Jahr Strick wieder der letzte Schrei – aber das heißt noch lange nicht, dass Mann bei der Auswahl einfach gestrickt sein muss. Ob Pullover oder Jacke: Nordische Farbkombinationen von blau, rot und grün begleiten uns durch die kalte Jahreszeit. Dabei ist der Look des jungen Naturburschen auf dem Vormarsch.

Frau trägt passend dazu eine Farbpalette aus Bordeaux- und Pastell-Tönen, die zu Basics in grau und schwarz in Kombination getragen wird. Besonders im Fokus stehen dabei die Stiefeletten, die vornehmlich Block- oder Keilabsätze zur Schau tragen.

Mit weichen Materialien, schlicht eleganten Schnitten ohne unnötige Details und einem überraschenden Parka-Comeback überzeugt die neue Spießigkeit als Modetrend, der so natürlich wie jugendlich-modern aus dem Nichts aufzutauchen schien. Aber wehe dem, der sich im Winter dem kühlen Look der Wildnis verwehrt, der die smarte Kombination aus London Fashion und Paris Couture verschmäht … Dann ist das Geschrei groß!

August 7th, 2012

Ein Ausflug ins Modemekka LONDON

Die zweite und letzte Woche der Olympischen Spiele in London ist derzeit voll im Gange. Die Sportler schwitzen, kämpfen, siegen und erleiden Niederlagen – und das alles geschieht in einer der wichtigsten und geschichtsträchtigsten europäischen Metropolen die zugleich eine Hochburg der Mode und der Trends ist. Ich will diesen aktuellen Anlass nutzen, um Euch ein paar Facts über diese faszinierende Stadt in Erinnerung zu rufen bzw., sollte manches neu für Euch sein, dann überzeugt Euch der Bericht vielleicht zu einem City Trip in diese unglaublich beeindruckende Stadt.

London ist die Stadt in der die krassesten Kontraste aufeinander stoßen. So gibt es neben den traditionsreichen Stadtteilen wie Westminster, wo man ein viktorianisches London zu Gesicht bekommt und die Hochzeiten der Royals stattfinden, die hippe Eastside in der heute noch der Punk steppt und wo man It-Girls wie Lily Allen oder Peaches Geldorf auf der Straße begegnen kann. Berühmt ist natürlich das weltweit bekannte Shopping-Nirvana auf der Oxfordstreet, dem wieder die gemütlichen und traditionsreichen Flohmärkte von Camden und Nottinghill gegenüberstehen. In London findet 365 Tage im Jahr ein regelrechter Karneval der Kulturen statt – soviele Nationalitäten und Kulturkreise leben hier vereint. Ein eindrucksvoller Stadtteil wo man dessen gewahr wird ist Brixton – hier werden auch regelmäßig die coolsten Dancehallparties jenseits von Jamaika abgehalten, zum Beispiel im legendären Mass-Club, der früher mal eine Kirche gewesen ist.

Wen es zwischen durch mal ins Grüne zieht, der sollte Peter Pan im Hydepark besuchen oder den Stadtteil Greenwich erkunden – hier befindet sich der Ausgangspunkt des Nullmeridians sowie der Greenwich Mean Time. Nicht zuletzt ist ein Besuch in der City von Big Ben und Sherlock Holmes ein absolutes Muss für jede Fashionista – seid Ihr erst einmal dort, solltet Ihr Euch unbedingt das Timeout Magazine besorgen. Dort findet Ihr weitere wichtige Tipps zu angesagten Clubs und Restaurants und den aktuellen Fashion-Events in der City.

August 1st, 2012

FIESTA MEXICANA – Die Frühjahr-Sommerkollektion 2013 von Lena Hoschek

Eine Modekollektion die Leidenschaft für Fashion, Reiselust und eine Vorliebe für Latino-Folklore vereint. Mein kleines Herzchen vollführte einen Freudensprung als ich die Kollektion F/S 2013 von der Österreicherin Lena Hoschek entdeckte. Folklore-Prints und Ethnodesigns erinnern an den wilden Westen Mexikos. Intensive Farben, wie feuriges Rot, indigene Muster der Azteken und Stickereien auf Röcken und Kleidern sind nur einige der zahlreichen Details dieser, eindeutig unter mexikanischem Einfluss entstandenen Mode. Letzten Monat hatte die junge Designerin Ihre Entwürfe für Frühjahr/Sommer 2013 auf der Mercedes-Benz Fashion Week in Berlin vorgestellt und dort mit Totenkopfartig geschminkten Models, à la dem mexikanischen Dia de los Muertos, sowie mit großen Blumenkränzen im Haar, für Aufsehen gesorgt. Die Modezeitschrift Vogue zeigt auf ihrer Webseite eine wunderschöne Auswahl an Fotos von dieser ausgefallenen Kollektion.

Markenzeichen der jungen Österreicherin, die nach ihrem Studium bei Vivienne Westwood ein Praktikum gemacht hatte, ist ein Fifties-Trachten-Look der immer wieder in ihren Kollektionen auftaucht. Ein wichtiges Element sind auch in der F/S 2013 Kollektion die für ihr Design typischen Blumenmuster. Diesmal sind florale Stickereien in Weiß auf schwarzen Röcken, oder auch mal umgekehrt, die Leitmotive der gesamten Kollektion. Neben den Blumenprints gibt es eine Menge Rüschen, Bordüren und Volants, die ein sommerliches Folklorefest, in der für die Designerin typisch verspielten Manier, einleiten.

Lena Hoschek hat nach der Matura an der Modeschule Wien in Schloss Hetzendorf Modedesign studiert. Ihr modischer Stil ist stark beeinflusst von den Looks der Pin-Up-Girls der 50er Jahre und der traditionellen Dirndlmode aus ihrem Heimatland Österreich. Mode von Lena Hoschek gibt’s heute in ihren Geschäften in Graz, Wien und Berlin-Mitte sowie im eigenen Online Shop zu kaufen. Mit der feurigen lateinamerikanisch beeinflussten Kollektion hat sie mich auch als neuen Fan ihrer Mode dazugewonnen.

Juli 12th, 2012

FASHIONING FASHION – Aus der Geschichte der Mode Europas

Ich weiß nicht wie es euch geht, aber ich finde es immer sehr spannend etwas über die Ursprünge von Mode zu erfahren. Dazu findet derzeit in Berlin eine interessante Ausstellung im Deutschen Historischen Museum statt, die ihr euch unbedingt anschauen solltet, wenn ihr auch einen dermaßen schwer zu stillenden Wissensdurst habt wie ich. Im Museum können diesen Sommer originale europäische Kleidungsstücke aus dem 18. und 19. Jahrhundert und auch aus den Anfängen des 20. Jahrhunderts bewundert werden. Auch in der ständigen Ausstellung des Deutschen Historischen Museums werden modische Akzente gesetzt.

Auf der Ausstellung werden die beeindruckenden Exponate sowohl in modischen als auch in kulturhistorischen Kontext gesetzt. Diese Informationsstränge ergänzen sich ganz wunderbar in dem chronologisch konzipierten Verlauf der Ausstellung. In dieser zeitlich angeordneten Abfolge lässt sich beobachten wie sich die Kleidersilhouette im Laufe der Zeit gewandelt hat und welche verschiedenen Konturen von Ärmeln, Saumlängen und Proportionen es im Zeitverlauf gegeben hat.

Die Kleider die auf dieser Ausstellung präsentiert werden sind sehr beeindruckende historische Zeitzeugen und wirken gleichzeitig wie unerschwingliche Designermode. Überwiegend wird weiße Damenkleidung gezeigt. Damit soll die Aufmerksamkeit des Betrachters auf die sich wandelnde Silhouette im modischen Zeitverlauf gezogen werden. Die Farbe Weiß war in allen dargestellten modischen Epochen in Mode. Außerdem war sie in den vergangenen Jahrhunderten auch ein Statussymbol, weil diese weiße Kleidung sehr schwierig zu reinigen war. Etwas Edles hat die Farbe auch heute noch. Bei der High Society ist Weiß stets beliebt und exklusive Partys mit weißem Dress Code finden weltweit statt und erfreuen sich großer Popularität.

Juli 5th, 2012

Mode aus SÜDAMERIKA auf der Berliner Fashion Week

Interessantes aus der Modewelt Lateinamerikas: Der Modedesigner Ricardo Ramos präsentiert diesen Monat seine neue Kollektion F-S 2013 Santas in Berlin. Der Designer hat seine Wurzeln in Kolumbien und Spanien und beschäftigt sich in dieser Kollektion mit der indigenen Textilkunst Südamerikas. Die indigene Bevölkerung des heutigen Kolumbiens nutzt Textilien die unter dem Einfluss verschiedener Kulturen und Religionen entstanden sind. Die Ureinwohner des Andenstaates haben verschiedene europäische Techniken zur Stoffherstellung, die im Verlauf der Geschichte nach Lateinamerika gelangt sind, in ihr traditionelles Handwerk aufgenommen.

Die Modekollektion von Ramos mit ihren Modellen die verschiedenen Kulturschichten des Landes frei. Sie wurde schon auf zahlreichen internationalen Modemessen vorgestellt. Unter anderem in Barcelona auf der BCN Fashion Week und dem BAC Festival de Arte Contemporáneo de BCN, sowie jeweils auf der New Yorker und der Londoner Fashion Week. Persönlich bin ich auf die Ausstellung und ihren exotischen modischen Ansatz schon sehr gespannt. International wurde sie von der Kritik bereits begeistert aufgenommen.

Die Kollektion wird in Form einer Installation im Kunstgewerbemuseum am Potsdamer Platz in Berlin gezeigt und durch kolumbianische Musik von Luis Fernando Franco [Guana Records Colombia] untermalt. Der Designer hat übrigens an der Paris American Academy in Paris und dem Central Martins College of Art and Design in London studiert und nutzte die Bestände der Bibliothek des Ibero-Amerikanischen Instituts und der Biblioteca Luis Ángel Arango in Bogotá für die notwendige Recherche zur Schaffung seiner Kollektion.

Juni 27th, 2012

BARCELONA – Einkaufsspaß mit Sehenswürdigkeiten verbinden

Sommerzeit ist Urlaubszeit, dabei hat jeder seine eigene Vorstellung von dem perfekten Zeitvertreib. Fällt die Wahl des Reiseziels auf Barcelona, so muss man sich nicht entscheiden, ob man seine Zeit lieber mit Sonnenbaden, Shoppen oder beim Sightseeing verbringt. In der beliebten Metropole treffen Kultur, Strand und Shopping aufeinander. Barcelonas Einkaufsrouten verlaufen in unmittelbarer Nähe entlang der schönsten Sehenswürdigkeiten der Stadt. Man entdeckt hier die neuesten Trends, findet erschwingliche Mode in schicken Boutiquen und traditionelle Märkte mit regionalen Produkten.

Eine Shoppingtour beginne ich gerne im Hafenviertel, wo sich das große Einkaufszentrum Maremagnum befindet und flaniere dann über die berühmte Rambla hinauf bis hin zur Plaça Catalunya. Hier findet man in den Gassen der Altstadtviertel Raval und Barri Gótic, kleine Läden und Boutiquen und den Mercat de la Boqueria – den größten Markt der Stadt. Hier gibt es verschiedenste Leckereien und katalanische Mitbringsel, wie beispielsweise Olivenöl oder Wein. Die Route vom Hafen zur Plaça Catalunya ist gespickt von Sehenswürdigkeiten wie dem Palau Güell, der Oper Liceu und der Kathedrale Barcelonas. Am Ende der Rambla liegt das Einkaufsviertel El Triangle, wo man in den Einkaufstempeln El Corte Inglés, FNAC und El Triangle, alles bekommt, was das Herz begehrt.

Auf die Luxus-Shoppingmeile gelangt man, wenn man weiter am Passeig Grácia entlangschlendert. Hier werden hochwertige Konsumgüter wie Designerkleider, -Parfums und Antiquitäten angeboten. Ganz für umsonst gibt es die berühmten Casas Batlló, Amatller und Milà von Gaudí zu bewundern. Nördlich der Avinguda Diagonal befindet sich das Künstler- und Studentenviertel Gràcia, sehenswert wegen seiner Architektur und eher ausgefallenen Shoppingmöglichkeiten. Schlendert man die Avinguda hinab, nähert man sich am Ende der Strecke dem Camp Nou, Europas größtem Fußballstadion.

Die beliebtesten spanischen Modeketten sind übrigens Bershka, Pull & Bear, Stradivarius und nicht zuletzt die verrückte Mode von Desigual. In der Carrer de Girona unweit des Stadtteils Eixample findet man einen Outlet-Store von Mango und drei weiteren spanischen Marken.  La Roca Village ist ein, etwa 20 Fahrminuten von Barcelona entferntes, Outlet-Dorf das Markenmode bis zu 60% günstiger anbietet.

Mai 14th, 2012

Der Sommer lässt grüßen

Schon in der ersten Maiwoche hat uns die Sonne mit ihrer vollen Kraft verwöhnt. Die Winterklamotten können auf jeden Fall in einer Kiste verpackt und in den Keller verstaut werden. Die warmen Tage lassen grüßen und machen Laune auf einen Schwung neuer Sommerkleidung. Auf welche Highlight auf keinen Fall verzichtet werden darf, zeigen die aktuellsten Modetrends bei Stylight.de.

Quelle: flickr

In diesem Sommer kommt man auf jeden Fall nicht um Pastelltöne vorbei. Sogar die Bikinimode schreit entweder nach cremigem Pastell oder Color Blocking. So langsam aber sicher muss auch eine neue Strandbekleidung her. Mittlerweile kann man auch etwas mutiger sein bei der Wahl für den richtigen Swimsuit. Vor allem sind in diesem Sommer Monokinis angesagt, die prinzipiell aus einem Badeanzug bestehen, die großzügige Cutouts im Taillen und Rückenbereich vorweisen. Wem dieser Look zu aufreizend erscheint, hat Glück, da auch der 50er Jahre Hype nicht von uns lassen will. Das heißt Badehöschen bis zur Taille und kein hochgeschnittenes Bein!

Egal ob Monokini, Tankini, Minikini oder doch der klassische Badeanzug, die Hauptsache ist, dass man sich in der Bademode wohlfühlt. Man sollte schließlich keine Angst haben müssen beim Sprung vom Beckenrand, sein Oberteil zu verlieren oder sonstiges. Wer allerdings nur zum Sonnenbaden ins Schwimmbad oder an den See geht, sollte über eine UV- Strahlen- durchlässige Bademode nachdenken.

Mai 11th, 2012

Die kleinen Begleiter beim Met Ball in New York

Die Costume Institute Gala, die jedes Jahr im Metropolitan Museum of Art in der Mode-Metropole New York stattfindet, ist wohl einer der größten Mode-Partys, die es so auf der Welt gibt. Vor wenigen Tagen war es wieder so weit. Es wurde viel Spitze von den VIPs der Welt getragen, ob gekonnt oder eher peinlich, und auch Designerstücke von Prada waren ganz weit vorn bei den internationalen Stars und Sternchen wie Anna Wintour, Uma Thurman und auch Gwyneth Paltrow. Dies lag wohl vor allem daran, dass gleichzeitig zum Event eine Ausstellung Ehren der Designerinnen Miuccia Prada und der bereits verstorbenen Elsa Schiaparelli eröffnet wurde.

Beim Betrachten der Fotos, die auf dem roten Teppich gemacht wurden, fielen mir einige – ich muss fast sagen, witzige – direkt ins Auge. Normalerweise finde ich es nicht weiter schlimm, wenn ein Mann etwas kleiner ist als eine Frau, ist ja auch egal, ob der Mann fünf Jahre jünger ist, Hauptsache man versteht sich. Doch diesmal musste ich etwas schmunzeln. Es lag wahrscheinlich daran, dass es so gehäuft vorkam. Mindestens fünf Damen, die an diesem Abend mit von der Partie waren, hatten Begleiter bei sich, die ein ganzes Stück kleiner waren als sie selbst. Aber seht selbst und bildet euch ein Urteil. Ich will nicht gemein sein, aber etwas ulkig sieht es schon aus.





Bildquellen: vogue.de

Ansonsten waren die Roben in diesem Jahr besonders opulent. Während die Herren ihre schicken Smokings und Anzüge trugen, tobten sich die Damen ganz schön aus. Die Schlichtheit im Outfit wurde wohl bei der Verleihung der Oscars abgegeben und die Designerinnen, Schauspielerinnen, Musikerinnen und Models entschieden sich für edle Kleider, die ganz schön was hermachten. Es ist doch immer wieder eine Freunde, all die Promi-Fotos anzusehen.

Mai 4th, 2012

Bikinis raus – es ist Sommer!

Zumindest, wenn man sich die letzten Tage so anschaut, könnte man meinen, dass wir uns schon im Juli befinden. Ich finde, es ist nun wirklich allerhöchste Zeit sich einen neuen Bikini zu besorgen. Um demnächst topmodisch ins kühle Nass zu springen und einige neidische Blicke für sich garantiert zu haben, muss es natürlich ein brandneuer Bikini der kommenden Saison sein.

Aber wie sehen denn nun die Trends für die Bikinimode 2012 aus? Wie kaum zuvor präsentiert sich die diesjährige Bikinimode in riesiger Vielfalt. Zum einen kommen alle auf ihre Kosten, die auf Streifen und große und kleine Pünktchen stehen. Aber auch Blumenfreunde, Früchtefans und Tierliebhaber kommen nicht zu kurz. Solche frechen und coolen Prints auf den Bikinis verbreiten gute Laune und sehen witzig aus. Diejenigen, die auf solche Drucke nicht stehen, dürfen sich in hübschen Aquatönen oder warmen Orangetönen kleiden. Daneben sind auch kunterbunte Ethnoprints in diesem Sommer in und Bikinis mit verspielten Fransen an Höschen und Top.

Quelle: wunderweib.de

Wer es gern klassisch mag, aber trotzdem furchtbar sexy aussehen will, der darf gern auf einen schwarzen Monokini mit modischen Bändern und Raffungen zurückgreifen. Auch mit weißen Modellen kann man sich am Strand sehen lassen. Die Teile sehen zwar echt schön aus, jedoch finde ich die Aussparungen ungünstig, weil die Haut dann so unregelmäßig braun wird. Auch sexy Beach-Dresses, die man zum Cocktail-Schlürfen an der Strandbar tragen kann, sind angesagter denn je und lässige Flatterhosen.

Neben Bikinis und Monokinis werden wir an Ständen und in Schwimmbädern auch auf Badeanzüge treffen. Der Badeanzug, der bei vielen eher unbeliebt ist und als spießig angesehen wird, feiert sein Comeback. Ich steh ja immer noch eher auf Bikinis. Sie haben den Vorteil, dass man schön Braun an Bauch und Rücken wird und man kann damit seine gerade in Form gebrachten Körper erstklassig der Welt vorführen.

Mai 2nd, 2012

Lange Kleider und schicke Anzüge

Vor wenigen Tagen fand in Berlin wieder der Deutsche Filmpreis statt. Erneut tummelten sich Schauspieler, Regisseure und andere Bekanntheiten im Friedrichstast-Palast und die begehrten Preise wurden vergeben. Wie immer wartete man nicht nur gespannt darauf, wer den diesmal eine Trophäe mit nach Hause nehmen darf, sondern vor allem auch, in welchen coolen Outfits die Stars und Sternchen aus Deutschland sich dieses Jahr präsentieren. Wenn man sich das Ganze so angesehen hat, stellte man eine eindeutige Tendenz fest: bei den Damen sind lange einfarbige Kleider in den verschiedensten Farben sehr beliebt. Die Männer hingegen trugen größtenteils schwarze Anzüge. Ehrlich gesagt muss ich zugeben, dass diesmal keiner so wirklich daneben lag.

Im Folgenden seht ihr einige Outfits, wie sie auf dem deutschen Filmpreises zu sehen waren:

Esther Schweins

Hannelore Elsner

Jessica Schwarz

Janin Reinhardt

Karoline Herfurth

Minu Barati-Fischer und Vladimir Burlakov

Quellen: 3 und 1+2+4+5+6