Natürlich – praktisch – gut

Bast ist in der Modebranche schon lange kein Fremdwort mehr. Schließlich haben Taschen aus diesem natürlichen Material – selbstverständlich vor allem in Luxusausführungen – bereits die internationalen Laufstege  erobert. Auf dem Runway in New York zum Beispiel zeigten verschiedene Stardesigner, darunter Michael Kors und Dolce & Gabbana, die unterschiedlichsten Taschenmodelle aus Bast. Dabei wurde der Bast meist als Grundlage für die Taschen verwendet und mit anderen Materialien wie Leder oder hübschen Applikationen und tollen Schnallen ein perfektes Ganzes geschaffen.
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Quelle: Flickr

Aber was ist Bast eigentlich genau? Es handelt sich hierbei um die Schicht beim Baum oder anderen verholzten Pflanzen, die sich unter der Borke befindet. Bast ist ein lebendes Gewebe, das Nährstoffe, die in Wasser aufgelöst wurden, durch die Pflanze leitet. Bast hat eine wirklich lange Tradition. Denn schon in der Mittelsteinzeit, also vor über 10000 Jahren, wurde aus diesem Naturprodukt Textilien, aber auch Körbe, Seile und andere Geflechte hergestellt. Was gut ist, bewährt sich also über einen langen Zeitraum und so nutzen auch wir heutzutage dieses wunderbare Produkt.

Eine solche Bast-Tasche ist übrigens wirklich ein universeller Begleiter. Sie bietet viel Stauraum, hat auch neben dem großen Hauptfach oft noch einige kleine Fächer, in denen man wunderbar sein Handy oder auch ein Portemonnaie oder den Schlüssel verstauen kann. Aus diesem Grund ist die Tasche aus Bast besonders gut für Einkäufe geeignet, aber auch ein gemütlicher Strandbesuch oder ein Picknick werden damit zur Freude. Ein Badetuch, ein Buch oder der Mp3-Player, aber auch kleine Essenspakete finden darin wunderbar Platz. Aber auch kleine Täschchen aus Bast sind keine Seltenheit mehr. Auf Party kann man damit perfekt zum Eyecatcher werden. Und was noch wichtig ist: man kann diese Tasche mit gutem Gewissen bei sich tragen. Denn durch das organische Material ist Umweltfreundlichkeit garantiert.

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