März 19th, 2012

Der lange Weg der Jeans

Als ich gestern Abend so ein Wissensmagazin im Fernsehen guckte, da wurde ich echt erstaunt! Es ging darum, wie lange bestimmte Produkte brauchen bzw. eigentlich mehr, welchen Weg sie zurücklegen, bis sie endlich beim Endverbraucher ankommen. Es ging um drei verschiedene Gegenstände, wenn ich mich recht erinnere. Neben Schokolade und Kondomen wurde auch untersucht, wie eigentlich eine Jeans gemacht wird, welche Länder daran in welcher Phase beteiligt sind und am Ende kamen doch über 60.000km raus. Ist das nicht krass, das eine Jeans erst einmal um die halbe Welt fliegen muss, um dann an meinem Körper zu gelangen und mir eins zwei Jahre gute Dienste zu leisten?! Habe ich mir irgendwie vorher nie Gedanken drüber gemacht.

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Aber jetzt mal von Anfang. Den nimmt die Jeans nämlich in Asien, genauer gesagt in Indien oder Kasachstan, denn von daher kommt die Baumwolle, das Grundmaterial unserer geliebten und nicht mehr wegzudenkenden Jeans. Ist die dann gesammelt, wird sie in die Türkei transportiert und dort zu Garn gesponnen. In Taiwan, dem nächsten Zwischenstopp, weben die Arbeiter daraus einen Stoff, der im nächsten Schritt nach Europa kommt. Denn in Frankreich wird dieser Stoff anschließend gefärbt, und zwar mit Farbstoffen, die aus China kommen. Ist unsere Jeans dann blau, kommt der dritte Kontinent ins Spiel: Zentralamerika. Denn unter Verwendung britischer Kurzwaren wird im schönen Honduras aus dem gefärbten Stoff endlich eine Jeans genäht. Aber nein, natürlich ist die Jeans jetzt noch nicht fertig. Die Griechen wollen nämlich auch noch gern mitmischen. Sie kümmern sich mit Bimssteinen um ihre Endverarbeitung. Und nun endlich kann man die Hose in Deutschland oder wo auch immer in einem Geschäft kaufen.

Nicht jede Jeans nimmt natürlich den gleichen Weg, aber dieser Verlauf ist recht typisch, so einmal um die Welt. Der Endverbraucher möchte seine Jeans ja recht günstig und so wird sie eben in Ländern hergestellt und verarbeitet, die nur niedrige Kosten für den Hersteller verursachen. Von den schlechten Arbeitsbedingungen und den Niedriglöhnen und so will ich jetzt hier gar nicht sprechen. Also wenn ich mir das nächste Mal eine neue Jeans kaufe, was ich bald mal wieder machen muss, dann werde ich mit ganz anderen Augen an die Sache gehen.

März 16th, 2012

Was hilft gegen kaputte Haare?

Wer seine Haare genauso gern färbt wie ich, der kennt das Problem. Das Haar wird trocken, strohig und Spliss bleibt nicht aus. Aber will man deshalb auf Spielerein verzichten und sein Haar so lassen, wie Gott es geschaffen hat? Nein, nicht wirklich! Also das Beste ist natürlich, zum Friseur zu gehen und ab damit. Aber soll das wirklich immer nur der einzige Ausweg sein?

Vorbeugung ist natürlich immer sehr gut. Die eigene Lebensweise hat viel Einfluss auf die Beschaffenheit des Haares. Man sollte recht viel schlafen, also nicht übertrieben viel, aber zu viele durchgemachte Nächte tun dem Haar nicht gut. Außerdem ist gesunde Ernährung sehr wichtig. Gibt man sich hier Mühe, hat man schon einen guten Anfang gemacht.

Quelle: Wikipedia

Aber auch beim Waschen und Pflegen der Haare kann man so einiges falsch machen. Früher habe ich meine Haare immer zu heiß gewaschen, bis einmal ein bekannter Starfriseur meinte, dass man eher nicht so heiß waschen und zuletzt nochmal kalt nachspülen soll. Ist zwar nicht ganz so angenehm, aber dem Haar tut es gut! Durch das kalte Wasser schließt sich das Haar und so sorgt man dafür, dass es glänzent. Außerdem, wenn möglich, nicht die Haare föhnen oder nur anföhnen oder auf niedriger Stufe. Die heiße Luft trocknet das Haar nur noch weiter unnötig aus. Es soll ja auch für Haare und Kopfhaut nicht so gut sein, täglich zu waschen. Deshalb dies nur lieber aller zwei, wenn möglich aller drei Tage tun, damit der Schutzmantel nicht beschädigt wird. Auch übermäßig viel Kämmen ist nicht gut. Das beschädigt die Haarspritzen obendrein und sorgt für Talgbildung, wodurch das Haar fettig wird und man wieder öfter Waschen muss. Ein Teufelskreislauf!

In der Werbung kursieren ja viele kleine Mittelchen, die bei kaputtem Haar Abhilfe schaffen sollen: Haarkuren, Hair Repair Cremes, spezielle Shampoos, Spülungen und das in allen Preisklassen. Wenn das Haar nur angegriffen ist, dann helfen günstige Drogerieprodukte bei regelmäßiger Anwendung. Einmal pro Woche eine Haarkur, am besten eine selbstgemachte, tut dem Haar echt gut und es wird weicher, lebendiger und weniger trocken. Ganz teure Cremes habe ich selber noch nicht ausprobiert, aber vielleicht helfen ja auch diese.

März 14th, 2012

Mit dem Fahrrad über den Laufsteg!

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Die Pariser Fashion Week ist zwar jetzt schon vorbei, aber trotzdem möchte ich nochmal einen Punkt hervorheben. Die englische Modedesignerin Vivienne Westwood hat diesmal ganz schön für Aufsehen gesorgt. Die Punk-Queen ist ja nun echt schon sehr lange im Geschäft und man hat schon so einiges mitgemacht, aber für Überraschungen ist sie echt immer zu haben. Wahrscheinlich müssen Ihre Models bei den Bewerbungsgesprächen jetzt nicht mehr nur laufen können, sondern sie müssen auch beweisen, dass sie in der Lage sind, sich auf dem Fahrrad fortzubewegen. Denn man hat nicht schlecht gestaunt, als während der Vorstellung der Gold Label Herbst/Winter Kollektion 2012/2013 die Models auf einmal auf Fahrrädern angefahren kamen. Was das genau sollte, weiß ich nicht, aber interessant war es. Die Models haben sich zur Freude von Frau Westwood auch gar nicht mal schlecht angestellt. Aber bitte, lasst sie in Zukunft wieder laufen!

Quelle: www.new-fashion-style.info

Dann fiel mir noch etwas auf: das Licht war so schlecht bei der Show. Alles war so dunkel, man konnte ja kaum die Models und die vorgestellte Mode erkennen. War das jetzt wirklich Absicht? Und warum? Wenn man sich so die Bilder der Fotografen ansieht, dann hat man den Eindruck, dass alles etwas geheimnisvoll war. Wollte hier irgendjemand etwas verstecken? Das hat Vivienne Westwood doch gar nicht nötig! Wie dem auch sei, wir können noch weiterhin gespannt sein, was die Modedesignerin in der Zukunft noch zu bieten hat. Aber erstmal muss das Alte verdaut werden!

März 12th, 2012

Wohin gehen zum Shoppen in Stockholm?

Stockholm, auch liebevoll „Shopholm“ genannt, entwickelt sich immer mehr zu einer Stadt, in der man mal shoppen gewesen sein muss. Denn längst zählen nicht mehr nur Paris, Mailand und Berlin! Wer aber noch nie in der

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schwedischen Hauptstadt war, fragt sich sicher „Wo finde ich die coolen Designerläden?“. Wie für die meisten Großstädte, so gilt auch für Stockholm, dass es nicht nur einen Ort gibt, an dem man sein Geld am besten loswerden kann. Vor allem in drei Stadtteilen findet man die angesagtesten Läden: zum einen in der City, also die Stadtmitte um die Drottninggatan (die „Königinnenstraße“), zum anderen in Södermalm, südlich der Innenstadt, und dann noch in Östermalm, welches im Osten liegt.

In der City findet man vor allem die großen Warenhäuser Åhléns, PUB und Nordiska Kompaniet. Dort kann man nach Lust und Laune gut mehrere Stunden mit shoppen verbringen. Einfach traumhaft! Viele schwedische, aber natürlich auch internationale Modemarken sind dort vertreten und es gibt auch sehr viele coole Läden mit wunderbaren Designgegenständen. Jedes Mal, wenn ich da bin, muss ich mich echt zurückhalten, um die Geschäfte nicht leerzukaufen! Zum anderen muss man in der City mal die Drottninggatan entlang geschlendert sein. Zu wirklich jeder Tageszeit tümmeln sich dort die schick angezogenen Schweden und man findet viele Läden, auch kleine Spezialläden, die immer einen Besuch wert sind.

Södermalm ist DER angesagte Stadtteil Stockholms! Wer cool, trendig und stylisch aussehen will, geht nach Södermalm. Die neueste Mode, aber auch viele tolle Secondhandläden, die man vor allem in der Götgatan findet, und Designläden lassen einfach keine Wünsche offen. Auch nach Accessoires kann man hier wunderbar shoppen. Wer aber nach richtigen Lusuxmarken sucht, der sollte nach Östermalm! Armani, Boss, Gucci – das sind dort absolut keine Fremden. Und wenn man dann vom Shoppen hungrig wird, ist man in Östermalm bestens aufgehoben. Schicke Restaurants und trendige Bars laden zum Verweilen ein und bieten wirklich sehr leckere Speisen, edle Weine und so kann man sich einfach wohl fühlen, entspannen und das Leben genießen. Als abschließendes Highlight sollen noch die Östermalmshallen, eine historrische Markthalle, erwähnt sein. Hier gibt es die feinsten Delikatessen und wahnsinnig leckere Lebensmittel.

März 9th, 2012

Nagellack – welche Farbe soll es sein?

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Als ich gestern Abend so S-Bahn fuhr, kam bei mir plötzlich eine Frage auf: wie sehen eigentlich die Trends für Nagellackfarben in diesem Jahr aus? Letzten Herbst war ja alles sehr Orange, aber die Mädels, die ich so sah, trugen eher Grau, Braun oder Rot auf Ihren Fingernägeln. Hatten die sich schon vor mir informiert oder einfach nach Lust und Laune diese Farben gekauft? Ich meine, der Frühling steht ja bereits mehr als vor der Tür und ich habe noch absolut keinen Plan. Also habe ich ein wenig im Internet recherchiert, um ja nicht daneben zu liegen! Die Vogue zum Beispiel gibt den Ratschlag, auf Muster und Nuancen zu setzen und Farben zu mischen. Aha… Aber welche Farben denn nun genau?!

Der Frühling/Sommer 2012 soll Grün sein, ein Mintgrün oder auch Jade, um genau zu sein, wobei eine andere Quelle schon wieder sagt, dass eigentlich alle Grüntöne gehen. Aber hmm, das steht mir gar nicht. Grün konnte ich noch nie tragen. Schade. Zum Glück soll Flieder auch „in“ sein. Lila gehört seit ein paar Jahren zu meinen Lieblingsfarben, ich glaube, sogar schon, bevor es in Mode kam. Und bisher ist es nie langweilig geworden. Lila klingt gut. Das muss ich haben. Und auch Orange soll man in dieser Saison wieder tragen können, es soll an die warmen Sonnenstrahlen erinnern.

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Aber die Farben sollten am besten nicht zu knallig sein. Pastell-Töne sind angesagt. Und ein neuer alter Trend ist es, die Finger nicht ganz zu lackieren, sondern nur so vom Nagelbett zur Fingernagelmitte. Aber ich weiß nicht, das sagt mir nicht wirklich zu, aber ausprobieren schadet auch nicht. Gut, dann wäre ja erstmal alles geklärt. Ich muss wohl morgen spätestens shoppen gehen, meine Nägel dürfen nicht länger nackt bleiben!

März 5th, 2012

OMG

Weil ich derzeit nicht genug von Beauties bekommen kann…

Februar 27th, 2012

Gruselmode bei den Oscars

In der Nacht zu heute wurde zum 84. Mal die Oscars verliehen. Im Laufe der Oscar-geschichte wurde vor allem auch über die Outfits auf dem roten Teppich getuschelt. Es gab immer wieder traumhafte Roben und Kostüme, aber leider auch ziemliche Fehltritte. Ein paar der Schlimmsten folgen hier.
Sängerin Cher als gerupfte Bauchtänzerin.
Demi Moore in einer Radler-Hose mit Schleppe!

Einfach all in all ein Gruseloutfit!
Der eigentliche edel wirkende Dior-Anzug sieht an Celine Dion leider völlig daneben aus.
Februar 24th, 2012

Wer, wann, was, wo?

Aktuell befinde ich mich in einer „Weiß nicht so recht“- Phase. Der Winter ist noch nicht ganz vorüber und trotzdem werden in mir schon die Frühlingsgefühle für die kommende Modesaison geweckt. Wir befinden uns also in einer zwischen Stufe von neuen Impressionen und einem Stilwechsel. Jetzt kann man nur spekulieren, wie die neuen Trends im Sommer aussehen werden.

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Aus diesem Grund versuche ich mich von neuen Eindrücken an jedem Ort und jeder Stelle inspirieren und beeinflussen zu lassen. Vor allem wurde man auf den vergangenen Fashion Weeks kräftig gelenkt, wie die neuen Farben und Schnitte in diesem Jahr aussehen werden. Des Weiteren wird man auch immer auf einem großen Modeblog der Hochglanzmagazine fündig. Die Redakteure reisen um die Welt und haben gleichzeitig ihre Korrespondenten an vielen weiteren Orten. Vor allem werden die Fashion Metropolen und Runways neuer Kollektionen und hipper Designer von Mode Journalisten belagert und beurteilt.

Am schnellsten findet man solche News auf sozialen Netzwerken, die die fleißigen Bienchen schon während den Shows tweeten oder posten. Gerade im Zuge der Smartphones, wird die Vorstellung einer rasenden Reporterin, wie Carla Columna, verwirklicht. Durch die Schnelllebigkeit und den rapiden Informationsfluss kommt man rasch an brandaktuelle News und Themen aus erster Hand. So erfährt man als einer der Ersten was, wann, wo, wer gerade macht! Die fabelhafte Welt der leichten Informationsweitergabe macht es uns möglich, nie hinterher zu hinken ;) So ein Leben im Wettlauf mit den heißesten Neuigkeiten und dem besten Klatsch, kann ich mir nur zu gut vorstellen!

Februar 23rd, 2012

Fleece Stoffe und ihre Bedeutung

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Kaum jemand hat heute in seinem Kleiderschrank keinen Artikel aus diesem Stoff. Wenn die Temperaturen fallen brauchen wir warme zweckmäßige und pflegeleichte Kleidung. Angenehme Trageeigenschaften aber auch schöne intensive Farben gehören zu den Anforderungen moderner Kleidung. Fleece Stoffe sind für die kühleren Tage sehr gut geeignet, um sich warm und wohl zu fühlen. Fleece, auch Faserpelz genannt, besteht aus synthetischer Wolle. Dabei handelt es sich um eine Maschenware. Die Oberfläche dieser Ware ist wasserabweisend und das Material ist leicht, sowie wärmend. Die Herstellung von Fleece Stoffen erfolgt auf Schlingenwirkmaschinen, welche gestrickte Maschen aus Multifilgarn erzeugen. Dieses Garn besteht aus Polyester. Die Oberfläche des Gewebes wird nun mit speziellen Maschinen aufgerauht bzw. verfilzt.

Anwendungsgebiete

Im Gegensatz zu Schafwolle ist Fleece ausgesprochen kuschlig und kratzt nicht auf der Haut. Womit dieser Stoff für Kinderbekleidung sehr gut geeignet ist. Aber auch bei der Herstellung von Freizeitbekleidung, wie Pullover, Jacken, Hosen, Schals usw. findet Fleece einen großen Anwendungsbereich. Durch die Vielfarbigkeit der Stoffe bietet Fleece eine Menge Möglichkeiten zum Thema Gestaltung in der Modewelt. Schals, Mützen, Jacken und Westen sind unverzichtbare Ergänzungen zur Winterbekleidung. Aber auch Decken, Kissenhüllen, sowie andere Artikel zur Wohnraumgestaltung sind aus Fleece hergestellt. Die Pflege der Fleece Sachen ist einfach, denn sie sind meistens bis 30 oder auch 40 grad in der Waschmaschine zu reinigen. Fleece ist knitterfrei und verfügt über eine gewisse Elastizität. Außerdem ist Fleece recycelbar. Diese Faser ist ein junges Produkt und für die Herstellung von warmer Kleidung ein großer Fortschritt. Beim Waschvorgang lösen sich synthetische Fasern von den Wäschestücken. Diese können von den Kläranlagen nicht erfasst werden und gelangen somit in die Flüsse. Durch diese ins Meer. Wasserproben an verschiedenen Stränden zeigten Kontaminationen von Fleece Rückständen.

Februar 16th, 2012

Fashion Week

Weltweit gibt es mehrere bekannte Events, bei der die Fashion Labels ihre neuen Kreationen vorstellen können. Nahezu jede wichtige Metropole veranstaltet mittlerweile eine Fashion Week pro Saison, um ihre Kollektion vor den Augen der Weltöffentlichkeit zu präsentieren.

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Zu den wichtigsten Fashion Weeks zählen die der Städte New York City, London, Milan und Paris. In den letzten Jahren ist die Berliner Fashion Week jedoch auch von zentraler Bedeutung der Fashion Industrie geworden. Die Labels sehen in diesen Veranstaltungen, ihre Meinung über die Fashion der kommenden Saison zu zeigen, die „in“ ist.

Es hat sich ergeben, dass eine halbjährliche Fashion Week am sinnvollsten ist. In den Monaten Januar bis April zeigen die Designer ihre Kollektion für den darauffolgenden Herbst und Winter. In dieser Zeit präsentieren die Fashion Labels dann die Mode für den nahenden Frühling und Sommer.

Eine Fashion Week bietet ausgewählten Presse- Mitgliedern und interessierten Kunden die Möglichkeit eine Vorschau auf die Mode der kommenden Saison zu bekommen. Somit haben Großkunden die Möglichkeit, die ersten Bestellungen aufzugeben und die Mode in ihr Marketing Konzept aufzunehmen.

Für bestimmte Zielgruppen haben sich auch weitere Fashion Weeks im Laufe der Jahre entwickelt. Zum Beispiel wird bei der Miama Fashion Week vorrangig Schwimmbekleidung von unterschiedlichen Fashion Labels vorgestellt. Für umweltfreundlich hergestellte Kleidung hat sich die Portland Fashion Week in den Vereinigten Staaten von Amerika als eine wichtige Veranstaltung der Fashion Industrie herausgestellt.