So ein Smartphone ist schon ein praktisches Teil. Mit einer wahnsinnig großen Auswahl an verschiedenen Apps kann man es nicht nur als Wecker, Browser und E-Reader nutzen. Heutzutage kann der mobile, tägliche Begleiter sogar dazu genutzt werden, den nächsten Urlaub zu buchen oder fungiert als mobiles Navigationsgerät, dank eingebautem GPS-Empfänger. Und durch günstiges Handyzubehör von telefon.de wird das Smartphone dann auch noch zum richtigen Allrounder und ist auch noch stylisch und sicher verpackt.
Seit Apple mit seinem iPhone den Markt für mobile Endgeräte revolutioniert hat, scheint nichts unmöglich für die kleinen Wundergeräte. Doch wagen wir einfach mal einen kurzen Blick zurück. „Kurz“ meint hierbei eine Zeitspanne von ca. 30 Jahren, als die ersten Handys die Bühne betraten. Vielleicht erinnert sich noch der eine oder andere aus seiner Jugend an die großen, klobigen, eckigen Geräte, die es möglich machten, von überall erreichbar zu sein. Eine kleine Revolution! Selbst die damaligen, nach heutigen Standards eindeutig altmodischen Geräte, verfügten über die obligatorische Telefon-Funktion und hatten auch SMS in petto.
Lange Zeit war das alles, was Mobilgeräte an Funktionsumfang boten. Gegen Ende der 90er Jahre kamen dann erstmalig Handys mit Kamera auf den Markt. Die eingebauten Kameras waren aber nur schwerlich dazu geeignet, gute Fotos zu schießen. Auch die neu eingeführte MMS-Funktion blieb hinter den Erwartungen zurück und konnte sich bis heute nicht wirklich durchsetzen.

























Besonders beliebt sind auch „OOTD“-Videos, in denen die Videoblogger ihr Outfit-of-the-Day, also ihr Outfit des Tages, präsentieren und auch so wieder Inspiration und Anregungen liefern für den eigenen Style. Mit anderen Zuschauern kann man per Kommentar oder Nachricht kommunizieren, so dass sich mit der Zeit eine wirkliche Community auf Youtube gebildet hat, in der man sich als Fashion-Victim gut aufgehoben und unterhalten fühlt.
Der Jahreswechsel naht mit großen Schritten. Weihnachten eilt dem ganzen Silvesterfieber in Fünfmeilenstiefeln voraus. Die Zeit rast und man selbst bewegt sich in Zeitlupe. Durch die immer kälter werdenden Temperaturen, verfällt man langsam aber sicher einem faulen Dasein. Zusätzlich gilt die Weihnachtszeit als Schlemmeroase für alle Naschkatzen, was sich nicht gerade positiv auf die Figur auswirkt. Der Teufelskreis schleicht sich gemeinerweise ein. Erst wird man kuschelig, dann gemütlich, anschließend träge und das Endstadium nennt sich faul.
Sportmuffel und Fashion Frauen haben deshalb keine Ausrede mehr. Hier werden gleich zwei Fliegen mit einer Klappe geschlagen: man macht etwas für seine Gesundheit, um die lästigen Pfunde der Weihnachtsleckereien loszuwerden und lernt gleichzeitig neue Menschen kennen. Der positive Nebeneffekt: neue Freunde engagieren sich eher für weitere, gemeinsame Unternehmungen, wodurch man erst gar nicht in den Winterschlaf fallen kann.
Der früher verpönte und als Hippie- Look verschriene Poncho, erlebt ad hoc sein Revival. Bislang war noch nie eine solch immense Vielfalt an Ponchos, Capes und Capuchons in den Läden. An sich wird der Poncho gern leger in der Strickausführung getragen. Auf Grobstrick oder auch großmaschige Häkelkunst darf nicht verzichtet werden. Er kann auch ideal in geschlossenen Räumen anbehalten und mit auffälligen Applikationen und bunten Farbkombinationen zum Eyecatcher umgewandelt werden. Meistens fällt der Poncho nur halbarmlang aus und kann ideal mit langen Handschuhen und Stulpen getragen werden. Der Poncho fällt somit in die Kategorie: cozy but