Posts tagged ‘Mode’

Mai 11th, 2012

Die kleinen Begleiter beim Met Ball in New York

Die Costume Institute Gala, die jedes Jahr im Metropolitan Museum of Art in der Mode-Metropole New York stattfindet, ist wohl einer der größten Mode-Partys, die es so auf der Welt gibt. Vor wenigen Tagen war es wieder so weit. Es wurde viel Spitze von den VIPs der Welt getragen, ob gekonnt oder eher peinlich, und auch Designerstücke von Prada waren ganz weit vorn bei den internationalen Stars und Sternchen wie Anna Wintour, Uma Thurman und auch Gwyneth Paltrow. Dies lag wohl vor allem daran, dass gleichzeitig zum Event eine Ausstellung Ehren der Designerinnen Miuccia Prada und der bereits verstorbenen Elsa Schiaparelli eröffnet wurde.

Beim Betrachten der Fotos, die auf dem roten Teppich gemacht wurden, fielen mir einige – ich muss fast sagen, witzige – direkt ins Auge. Normalerweise finde ich es nicht weiter schlimm, wenn ein Mann etwas kleiner ist als eine Frau, ist ja auch egal, ob der Mann fünf Jahre jünger ist, Hauptsache man versteht sich. Doch diesmal musste ich etwas schmunzeln. Es lag wahrscheinlich daran, dass es so gehäuft vorkam. Mindestens fünf Damen, die an diesem Abend mit von der Partie waren, hatten Begleiter bei sich, die ein ganzes Stück kleiner waren als sie selbst. Aber seht selbst und bildet euch ein Urteil. Ich will nicht gemein sein, aber etwas ulkig sieht es schon aus.





Bildquellen: vogue.de

Ansonsten waren die Roben in diesem Jahr besonders opulent. Während die Herren ihre schicken Smokings und Anzüge trugen, tobten sich die Damen ganz schön aus. Die Schlichtheit im Outfit wurde wohl bei der Verleihung der Oscars abgegeben und die Designerinnen, Schauspielerinnen, Musikerinnen und Models entschieden sich für edle Kleider, die ganz schön was hermachten. Es ist doch immer wieder eine Freunde, all die Promi-Fotos anzusehen.

April 27th, 2012

Ausstellungstipp: „Fashioning fashion. Europäische Moden 1700 – 1915“

Wer in Berlin wohnt oder hier gut hinkommt, darf sich über eine interessante Ausstellung zum Thema Europäische Moden von 1700 bis 1915 freuen. Ab heute (27. April) bis zum 29. Juli kann man im Deutschen Historischen Museum Berlin eine tolle Sammlung von historischer Damen-, Herren- und Kindermode sowie wunderbarer Accessoires aus über zwei Jahrhunderten bewundern. Also konkret Mode vom Zeitalter der Aufklärung bis zum ersten Weltkrieg. Eine wirklich lange Spanne, in der sich einiges getan hat und die überaus spannend ist.

Inszeniert wird das Ganze vom belgischen Szenograph und Künstler Bob Verhelst. Man wird in der Ausstellung sowohl auf schicke Mode des Bürgertums als auch des Adels treffen. Wirklich erstklassig gearbeitet Roben, prachtvolle Kleider und schicke Herrenanzüge gibt es genauso zu bewundern wie zum Beispiel den Turban des Designers Paul Poiret. Wirklich sehenswert also!

Die Stücke stammen übrigens aus dem Los Angeles County Museum of Art und haben so einen langen Weg um Welt auf sich genommen, um von uns entdeckt zu werden. Sie sind exklusiv in Berlin zu bewundern. Nur in Paris hat man auch das Glück auf sie zu treffen. Nach langem Warten sind sie also nun endlich auch in der deutschen Hauptstadt angekommen! Wen es interessiert, was Mann und Frau damals so trugen und das gern aus nächster Nähe bestaunen möchte, der sollte sich das auf keinen Fall entgehen lassen. Mit vielen interessanten Vorträgen und Filmen zu historischen Kostümen wird unter anderem im Zeughaus ein perfektes Rahmenprogramm zu verschiedenen Themen geboten. Der Eintritt in die Ausstellung kostet übrigens 8€, ermäßigt 4€ und alle unter 18 zahlen nichts. Hingehen!

März 25th, 2012

Happy Birthday Sarah Jessica Parker!

Wie haben wir Mädels (und sogar teilweise auch Jungs) mit ihr gelitten, Mr. Big gehasst, weil er sie wieder nur verarscht hat, und wie haben wir uns für sie gefreut, mit ihr gefühlt, ihre Kleider, Schuhe und Handtaschen bewundert und uns gewünscht, einmal so sein wie sie. Die Rede ist von Carrie Bradshaw, der legendären Sexkolumnistin, die uns ganze sechs Jahre unseres Lebens bekleidete. Es verging wirklich keine Woche, in der ich mich seit 1998 nicht auf den Abend mit den vier New Yorker Mädels von Sex and the City, Carrie, Charlotte, Miranda und Samantha, gefreut habe. Und heute nun ist Carrie bzw. Sarah Jessica Parker 47 geworden. Herzlichen Glückwunsch an dieser Stelle!

Quelle: Flickr

Auch wenn man die Schauspielerin so gut wie immer nur mit Sex and the City in Verbindung bringt, gibt es auch noch einige andere Dinge über sie zu sagen. Ihre Anfänge nahm Sarah Jessica Parker bereits in den 80ern, als sie ihre ersten Kinofilme drehte. Neben Hollywood war sie zu der Zeit aber auch am Broadway tätig. Während der 80er führte die Schauspielerin eine siebenjährige Beziehung zum Schauspieler und Sänger Robert Downey Jr., den sie am Set zum Film Moving in – Eine fast intakte Familie (1984) kennen lernte. In Folge war sie einige Zeit mit Nicolas Cage und auch mit J.F Kennedy Jr, liiert. Nach dieser Zeit und nach vielen Filmen, folgte dann endlich Sex and the City.

Heute ist Parker mit Matthew Broderick zusammen, den sie 1997 heiratete. Das Paar hat drei Kinder, einen Sohn und zwei Zwillingstöchter. Auch nach der Erfolgsserie war Sarah Jessica noch als Schauspielerin tätig. Neben den Filmen Sex and the City 1 und 2 ist mir Haben Sie das von den Morgens gehört? noch im Kopf, was vielleicht auch an Hugh Grant liegt :D . Parker wurden während ihrer vergangenen Schaupieljahre viele Awards verliehen, vor allem natürlich für ihre Leistungen in Sex and the City, aber auch als Woman of the Year im Jahr 2002. Na dann auf weitere schöne Jahre und vielleicht kommt ja noch der ein oder andere schöne Film.

März 19th, 2012

Der lange Weg der Jeans

Als ich gestern Abend so ein Wissensmagazin im Fernsehen guckte, da wurde ich echt erstaunt! Es ging darum, wie lange bestimmte Produkte brauchen bzw. eigentlich mehr, welchen Weg sie zurücklegen, bis sie endlich beim Endverbraucher ankommen. Es ging um drei verschiedene Gegenstände, wenn ich mich recht erinnere. Neben Schokolade und Kondomen wurde auch untersucht, wie eigentlich eine Jeans gemacht wird, welche Länder daran in welcher Phase beteiligt sind und am Ende kamen doch über 60.000km raus. Ist das nicht krass, das eine Jeans erst einmal um die halbe Welt fliegen muss, um dann an meinem Körper zu gelangen und mir eins zwei Jahre gute Dienste zu leisten?! Habe ich mir irgendwie vorher nie Gedanken drüber gemacht.

Quelle: Flickr

Aber jetzt mal von Anfang. Den nimmt die Jeans nämlich in Asien, genauer gesagt in Indien oder Kasachstan, denn von daher kommt die Baumwolle, das Grundmaterial unserer geliebten und nicht mehr wegzudenkenden Jeans. Ist die dann gesammelt, wird sie in die Türkei transportiert und dort zu Garn gesponnen. In Taiwan, dem nächsten Zwischenstopp, weben die Arbeiter daraus einen Stoff, der im nächsten Schritt nach Europa kommt. Denn in Frankreich wird dieser Stoff anschließend gefärbt, und zwar mit Farbstoffen, die aus China kommen. Ist unsere Jeans dann blau, kommt der dritte Kontinent ins Spiel: Zentralamerika. Denn unter Verwendung britischer Kurzwaren wird im schönen Honduras aus dem gefärbten Stoff endlich eine Jeans genäht. Aber nein, natürlich ist die Jeans jetzt noch nicht fertig. Die Griechen wollen nämlich auch noch gern mitmischen. Sie kümmern sich mit Bimssteinen um ihre Endverarbeitung. Und nun endlich kann man die Hose in Deutschland oder wo auch immer in einem Geschäft kaufen.

Nicht jede Jeans nimmt natürlich den gleichen Weg, aber dieser Verlauf ist recht typisch, so einmal um die Welt. Der Endverbraucher möchte seine Jeans ja recht günstig und so wird sie eben in Ländern hergestellt und verarbeitet, die nur niedrige Kosten für den Hersteller verursachen. Von den schlechten Arbeitsbedingungen und den Niedriglöhnen und so will ich jetzt hier gar nicht sprechen. Also wenn ich mir das nächste Mal eine neue Jeans kaufe, was ich bald mal wieder machen muss, dann werde ich mit ganz anderen Augen an die Sache gehen.

März 12th, 2012

Wohin gehen zum Shoppen in Stockholm?

Stockholm, auch liebevoll „Shopholm“ genannt, entwickelt sich immer mehr zu einer Stadt, in der man mal shoppen gewesen sein muss. Denn längst zählen nicht mehr nur Paris, Mailand und Berlin! Wer aber noch nie in der

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schwedischen Hauptstadt war, fragt sich sicher „Wo finde ich die coolen Designerläden?“. Wie für die meisten Großstädte, so gilt auch für Stockholm, dass es nicht nur einen Ort gibt, an dem man sein Geld am besten loswerden kann. Vor allem in drei Stadtteilen findet man die angesagtesten Läden: zum einen in der City, also die Stadtmitte um die Drottninggatan (die „Königinnenstraße“), zum anderen in Södermalm, südlich der Innenstadt, und dann noch in Östermalm, welches im Osten liegt.

In der City findet man vor allem die großen Warenhäuser Åhléns, PUB und Nordiska Kompaniet. Dort kann man nach Lust und Laune gut mehrere Stunden mit shoppen verbringen. Einfach traumhaft! Viele schwedische, aber natürlich auch internationale Modemarken sind dort vertreten und es gibt auch sehr viele coole Läden mit wunderbaren Designgegenständen. Jedes Mal, wenn ich da bin, muss ich mich echt zurückhalten, um die Geschäfte nicht leerzukaufen! Zum anderen muss man in der City mal die Drottninggatan entlang geschlendert sein. Zu wirklich jeder Tageszeit tümmeln sich dort die schick angezogenen Schweden und man findet viele Läden, auch kleine Spezialläden, die immer einen Besuch wert sind.

Södermalm ist DER angesagte Stadtteil Stockholms! Wer cool, trendig und stylisch aussehen will, geht nach Södermalm. Die neueste Mode, aber auch viele tolle Secondhandläden, die man vor allem in der Götgatan findet, und Designläden lassen einfach keine Wünsche offen. Auch nach Accessoires kann man hier wunderbar shoppen. Wer aber nach richtigen Lusuxmarken sucht, der sollte nach Östermalm! Armani, Boss, Gucci – das sind dort absolut keine Fremden. Und wenn man dann vom Shoppen hungrig wird, ist man in Östermalm bestens aufgehoben. Schicke Restaurants und trendige Bars laden zum Verweilen ein und bieten wirklich sehr leckere Speisen, edle Weine und so kann man sich einfach wohl fühlen, entspannen und das Leben genießen. Als abschließendes Highlight sollen noch die Östermalmshallen, eine historrische Markthalle, erwähnt sein. Hier gibt es die feinsten Delikatessen und wahnsinnig leckere Lebensmittel.

Februar 24th, 2012

Wer, wann, was, wo?

Aktuell befinde ich mich in einer „Weiß nicht so recht“- Phase. Der Winter ist noch nicht ganz vorüber und trotzdem werden in mir schon die Frühlingsgefühle für die kommende Modesaison geweckt. Wir befinden uns also in einer zwischen Stufe von neuen Impressionen und einem Stilwechsel. Jetzt kann man nur spekulieren, wie die neuen Trends im Sommer aussehen werden.

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Aus diesem Grund versuche ich mich von neuen Eindrücken an jedem Ort und jeder Stelle inspirieren und beeinflussen zu lassen. Vor allem wurde man auf den vergangenen Fashion Weeks kräftig gelenkt, wie die neuen Farben und Schnitte in diesem Jahr aussehen werden. Des Weiteren wird man auch immer auf einem großen Modeblog der Hochglanzmagazine fündig. Die Redakteure reisen um die Welt und haben gleichzeitig ihre Korrespondenten an vielen weiteren Orten. Vor allem werden die Fashion Metropolen und Runways neuer Kollektionen und hipper Designer von Mode Journalisten belagert und beurteilt.

Am schnellsten findet man solche News auf sozialen Netzwerken, die die fleißigen Bienchen schon während den Shows tweeten oder posten. Gerade im Zuge der Smartphones, wird die Vorstellung einer rasenden Reporterin, wie Carla Columna, verwirklicht. Durch die Schnelllebigkeit und den rapiden Informationsfluss kommt man rasch an brandaktuelle News und Themen aus erster Hand. So erfährt man als einer der Ersten was, wann, wo, wer gerade macht! Die fabelhafte Welt der leichten Informationsweitergabe macht es uns möglich, nie hinterher zu hinken ;) So ein Leben im Wettlauf mit den heißesten Neuigkeiten und dem besten Klatsch, kann ich mir nur zu gut vorstellen!

Februar 23rd, 2012

Fleece Stoffe und ihre Bedeutung

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Kaum jemand hat heute in seinem Kleiderschrank keinen Artikel aus diesem Stoff. Wenn die Temperaturen fallen brauchen wir warme zweckmäßige und pflegeleichte Kleidung. Angenehme Trageeigenschaften aber auch schöne intensive Farben gehören zu den Anforderungen moderner Kleidung. Fleece Stoffe sind für die kühleren Tage sehr gut geeignet, um sich warm und wohl zu fühlen. Fleece, auch Faserpelz genannt, besteht aus synthetischer Wolle. Dabei handelt es sich um eine Maschenware. Die Oberfläche dieser Ware ist wasserabweisend und das Material ist leicht, sowie wärmend. Die Herstellung von Fleece Stoffen erfolgt auf Schlingenwirkmaschinen, welche gestrickte Maschen aus Multifilgarn erzeugen. Dieses Garn besteht aus Polyester. Die Oberfläche des Gewebes wird nun mit speziellen Maschinen aufgerauht bzw. verfilzt.

Anwendungsgebiete

Im Gegensatz zu Schafwolle ist Fleece ausgesprochen kuschlig und kratzt nicht auf der Haut. Womit dieser Stoff für Kinderbekleidung sehr gut geeignet ist. Aber auch bei der Herstellung von Freizeitbekleidung, wie Pullover, Jacken, Hosen, Schals usw. findet Fleece einen großen Anwendungsbereich. Durch die Vielfarbigkeit der Stoffe bietet Fleece eine Menge Möglichkeiten zum Thema Gestaltung in der Modewelt. Schals, Mützen, Jacken und Westen sind unverzichtbare Ergänzungen zur Winterbekleidung. Aber auch Decken, Kissenhüllen, sowie andere Artikel zur Wohnraumgestaltung sind aus Fleece hergestellt. Die Pflege der Fleece Sachen ist einfach, denn sie sind meistens bis 30 oder auch 40 grad in der Waschmaschine zu reinigen. Fleece ist knitterfrei und verfügt über eine gewisse Elastizität. Außerdem ist Fleece recycelbar. Diese Faser ist ein junges Produkt und für die Herstellung von warmer Kleidung ein großer Fortschritt. Beim Waschvorgang lösen sich synthetische Fasern von den Wäschestücken. Diese können von den Kläranlagen nicht erfasst werden und gelangen somit in die Flüsse. Durch diese ins Meer. Wasserproben an verschiedenen Stränden zeigten Kontaminationen von Fleece Rückständen.

Februar 16th, 2012

Fashion Week

Weltweit gibt es mehrere bekannte Events, bei der die Fashion Labels ihre neuen Kreationen vorstellen können. Nahezu jede wichtige Metropole veranstaltet mittlerweile eine Fashion Week pro Saison, um ihre Kollektion vor den Augen der Weltöffentlichkeit zu präsentieren.

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Zu den wichtigsten Fashion Weeks zählen die der Städte New York City, London, Milan und Paris. In den letzten Jahren ist die Berliner Fashion Week jedoch auch von zentraler Bedeutung der Fashion Industrie geworden. Die Labels sehen in diesen Veranstaltungen, ihre Meinung über die Fashion der kommenden Saison zu zeigen, die „in“ ist.

Es hat sich ergeben, dass eine halbjährliche Fashion Week am sinnvollsten ist. In den Monaten Januar bis April zeigen die Designer ihre Kollektion für den darauffolgenden Herbst und Winter. In dieser Zeit präsentieren die Fashion Labels dann die Mode für den nahenden Frühling und Sommer.

Eine Fashion Week bietet ausgewählten Presse- Mitgliedern und interessierten Kunden die Möglichkeit eine Vorschau auf die Mode der kommenden Saison zu bekommen. Somit haben Großkunden die Möglichkeit, die ersten Bestellungen aufzugeben und die Mode in ihr Marketing Konzept aufzunehmen.

Für bestimmte Zielgruppen haben sich auch weitere Fashion Weeks im Laufe der Jahre entwickelt. Zum Beispiel wird bei der Miama Fashion Week vorrangig Schwimmbekleidung von unterschiedlichen Fashion Labels vorgestellt. Für umweltfreundlich hergestellte Kleidung hat sich die Portland Fashion Week in den Vereinigten Staaten von Amerika als eine wichtige Veranstaltung der Fashion Industrie herausgestellt.

Dezember 12th, 2011

Communities für Fashion-Victims

Was gibt es schöneres für ein jedes Fashion-Victim als eine ausgiebige Shoppingtour?

Eine ausgiebige Shoppingtour über die man sich im Anschluss mit Gleichgesinnten austauschen kann!

Das Zauberwort heisst Community. Eine Gemeinschaft von Menschen, die die gleiche Leidenschaft haben. Nicht jeder hat das Glück, dass einem in seinem Umfeld Verständnis entgegengebracht wird was die eigene Shopping-Leidenschaft angeht. Umso schöner ist es, sich auf einem Blog, in einem Forum oder auf einer Social-Network-Plattform verstanden zu fühlen.

Aber was braucht eine Community damit sich ein richtiges Fashion-Victim dort wohlfühlt?

Neben dem beruhigenden Gefühl zu wissen, dass man mit seiner Leidenschaft nicht allein ist, sollte die perfekte Community vor allem Tipps, Tricks, aktuelle Informationen und Insiderinfos bereit halten.

Wann findet ein Sale statt; wo gibt es besondere Angebote, Rabatte oder Aktionen; gibt es neue Shoperöffnungen und was ist eigentlich gerade im Trend. Das alles sind essentielle Informationen für einen jeden Shopaholic. Und auch der persönliche Austausch mit anderen Fashion-Addicts ist wichtig und macht Spaß.

Auf Blogs, die sich speziell rund um das Thema Mode drehen, ist man meist gut mit aktuellen Informationen versorgt. Gerade die bekannteren Blogger werden meist mit Informationen aus erster Hand versorgt und können diese dann ihren Leser direkt weitergeben.

Oft finden sich dort auch spezielle Rabattcodes die für kurze Zeit für einen bestimmten Shop gelten und so das ein oder andere Schnäppchen ermöglichen.

Was auf Blogs das geschriebene Wort ist, ist auf der Videoplattform Youtube das bewegte Bild. Unzählige Videoblogger aus aller Welt teilen mit ihren Zuschauern ihre Liebe zur Mode und stellen sogenannte „Hauls“ online, was soviel bedeutet wie die Ausbeute eines ausgedehnten Shoppingtrips. So kann man sich inspirieren lassen und dank der oft auch gleich mitgenannten Preise selbst entscheiden ob es sich lohnt sich selbst nach dem Kleidungsstück umzusehen.

Besonders beliebt sind auch „OOTD“-Videos, in denen die Videoblogger ihr Outfit-of-the-Day, also ihr Outfit des Tages, präsentieren und auch so wieder Inspiration und Anregungen liefern für den eigenen Style. Mit anderen Zuschauern kann man per Kommentar oder Nachricht kommunizieren, so dass sich mit der Zeit eine wirkliche Community auf Youtube gebildet hat, in der man sich als Fashion-Victim gut aufgehoben und unterhalten fühlt.

Schaut man z.B. einen amerikanischen Youtuber, ist man den deutschen Trends sogar meistens einen Schritt voraus.

Fotos via weheartit.com

Dezember 1st, 2011

Bloß kein Winterschlaf!

Der Jahreswechsel naht mit großen Schritten. Weihnachten eilt dem ganzen Silvesterfieber in Fünfmeilenstiefeln voraus. Die Zeit rast und man selbst bewegt sich in Zeitlupe. Durch die immer kälter werdenden Temperaturen, verfällt man langsam aber sicher einem faulen Dasein. Zusätzlich gilt die Weihnachtszeit als Schlemmeroase für alle Naschkatzen, was sich nicht gerade positiv auf die Figur auswirkt. Der Teufelskreis schleicht sich gemeinerweise ein. Erst wird man kuschelig, dann gemütlich, anschließend träge und das Endstadium nennt sich faul.

Dem schleppenden Trott muss Abhilfe geleistet werden: Ausgiebige Spaziergänge, Wochenendausflüge und vor allem Sport sind Muntermacher und regen den Kreislauf an! Wer sich vor dem Sport als gesunde Aktivität sträubt, nur weil er zu eitel ist, um in hässlichen Laufhosen durch den Park zu joggen, muss hiermit aufgeklärt werden. Die Zeiten haben sich geändert. Nicht nur die großen Sportartikelhersteller legen mittlerweile ihr Hauptaugenmerk auf eine modische Trainingsbekleidung. Wer sich auf die Suche begibt, der wird im Internet schnell fündig. Schließlich beugt sich das Sporttreiben immer mehr den gesellschaftlichen Konventionen. Man geht ins Fitnessstudio und in Sportkurse, um auch Freunde zu finden und um sich zu amüsieren.

Sportmuffel und Fashion Frauen haben deshalb keine Ausrede mehr. Hier werden gleich zwei Fliegen mit einer Klappe geschlagen: man macht etwas für seine Gesundheit, um die lästigen Pfunde der Weihnachtsleckereien loszuwerden und lernt gleichzeitig neue Menschen kennen. Der positive Nebeneffekt: neue Freunde engagieren sich eher für weitere, gemeinsame Unternehmungen, wodurch man erst gar nicht in den Winterschlaf fallen kann.

Fotos via